

In Damki Town geht es bunt und ein bisschen schräg zu. Hier leben Figuren, die auf Farbe warten, und Kinder ab 4 Jahren bringen sie mit einer großen, hellen Farbpalette zum Leuchten. Gemalt wird mit dem Finger oder mit dem Malwerkzeug, und wer sich vermalt, löscht einfach und fängt neu an.
Die Welt lässt sich malen. Und sie ist ziemlich verrückt.

Die Figuren von Dana Damki sind so liebevoll verrückt, dass sie fast darum betteln, angemalt zu werden. Isabelle, die Schnecke, hat da bestimmt ihre eigenen Vorstellungen, und Horst, das Einhorn, nimmt sowieso alles mit Humor. Also haben wir ein Malbuch gemacht, in dem es kein Richtig und kein Falsch gibt. Ein grünes Einhorn? Gern. Eine karierte Schnecke? Warum nicht. Wer hier malt, bestimmt, wie Damki Town aussieht.
Es gibt eigentlich nur eine Regel: Jede Figur und jedes Haus will bunt werden. Kinder suchen sich aus, wen sie als Nächstes malen, und legen los. Dafür gibt es wenige, klare Werkzeuge: einen Farbeimer, der große Flächen auf einen Schlag füllt, und einen Stift, dessen Dicke sich stufenlos einstellen lässt. Wer sich vermalt, greift zum Radiergummi oder tippt auf Rückgängig. Mit den Stickern wird es noch schräger: Sie lassen sich frei auf dem Bild platzieren und geben den Figuren erst den richtigen Auftritt. Die App ist bewusst einfach und reduziert gehalten, damit sich Kinder ganz aufs Malen konzentrieren können. Fertige Bilder lassen sich in der Fotos-App speichern und an Freunde und Familie schicken.

36 verrückte Stadtbewohner und 12 außergewöhnliche Häuser warten auf Farbe. Dazu gehören Simone, das hungrige Eichhörnchen, Richie, der pummelige Zirkusbär, Larry, das fliegende Lama, Isabelle, die Schnecke, Horst, das Einhorn, und Jeff, das Fußballschwein. Jede Figur hat ihren eigenen Charakter, und jede hat noch viele Freunde, die mehr Farbe in ihrem Leben vertragen können. Die Illustrationen stammen von Dana Damki. Die App gefällt allen, die gern malen, nicht nur Kindern.

Kinder entscheiden selbst, wie ihre Figuren aussehen, auch wenn es ganz anders wird, als man es erwartet. Das fördert eigene Ideen und ein Gespür für Farben.
Beim Ausmalen mit dem Finger oder dem Malwerkzeug üben Kinder, Flächen zu füllen und Linien zu treffen. Das schult die Auge-Hand-Koordination.
Weil sich alles leicht löschen lässt, dürfen Kinder experimentieren und neu anfangen. Fehler gehören einfach dazu.
Kinder speichern ihre Lieblingsbilder und zeigen sie anderen. Das stärkt das Selbstvertrauen.