

Sandburg City bringt das freie Spielgefühl aus dem Sandkasten auf den Bildschirm. Kinder steuern Bagger, Kräne und Lastwagen, räumen Baustellen frei und lassen so ihre eigene Stadt wachsen – allein oder gemeinsam mit Freunden.
Große Maschinen. Eigene Stadt. Gemeinsam gebaut.

Ein Spielzeugbagger, ein paar Steine und eine gute Idee – im Sandkasten kann daraus schnell eine ganze Stadt entstehen. Genau dieses Gefühl wollten wir auf den Bildschirm bringen: ein Spiel, in dem Kinder eigene Ideen umsetzen, ausprobieren und mit anderen gemeinsam etwas erschaffen. Im Mittelpunkt steht nicht der Wettbewerb, sondern das gemeinsame Bauen – ganz ohne Zeitdruck.

Kinder räumen Baustellen frei, liefern Baumaterial und steuern Bagger, Kräne und Lastwagen. Am Hafen kommen mit dem Containerschiff neue Rohstoffe an, die mit einem großen Kran entladen werden. Je mehr gebaut wird, desto mehr Gebäude schalten sich frei – manche eröffnen neue Spielmöglichkeiten, etwa der Hubschrauberlandeplatz: Ist er fertig, lässt sich die Insel aus der Luft erkunden.

Sandburg City lässt sich allein spielen oder gemeinsam mit Freunden: Über einen einfachen Spielcode laden sich Kinder gegenseitig in ihre Städte ein und bauen zusammen weiter – auf Chat- und Kamerafunktionen verzichtet die App bewusst. Die Spielwelt ist offen: Es gibt keinen vorgeschriebenen Weg, Kinder bauen, fahren und entdecken die Insel in ihrem eigenen Tempo. Entwickelt wurde die App vom Kölner Studio Ahoiii Entertainment, das seit 2014 Spiele rund um Fiete macht.

Kinder entscheiden selbst, was als Nächstes gebaut wird, und entwickeln eigene Vorstellungen davon, wie ihre Stadt aussehen soll. Die Stadt wächst mit jedem Projekt weiter und lässt sich immer wieder verändern.
Im Mehrspielermodus arbeiten Kinder an einem gemeinsamen Ziel: Während eines eine Baustelle vorbereitet, liefert ein anderes Material. Sie üben, Aufgaben zu verteilen und sich abzustimmen, statt gegeneinander anzutreten.
Bagger, Kräne und Lastwagen wollen präzise gesteuert werden – über unebenes Gelände, um Hindernisse herum, zielgenau zur Baustelle. Das schult die Auge-Hand-Koordination und das räumliche Vorstellungsvermögen.
Ohne festen Weg und ohne Zeitdruck entscheiden Kinder selbst, was sie als Nächstes erkunden oder bauen. Sie lernen, eigene Vorhaben zu verfolgen und dranzubleiben, bis ein Bauprojekt fertig ist.